Öffnungszeiten und Kontakte

 

Das Kulturarchiv Oberengadin war während des ganzen Jahres jeweils am Donnerstag von 14 bis 19 Uhr und zusätzlich auf Anfrage offen. 2010 haben rund 1500 Personen an Führungen teilgenommen oder das Archiv genutzt. Zu den externen Besucherzahlen kommen Zehntausende von Online-Benutzern der Homepage und des elektronischen Inventars dazu. Von den Benutzern im Kulturarchiv wird gerne die 68-seitige Übersichtsliste der Bestände konsultiert. Diese liegt auch in verschiedenen Bibliotheken und Archiven in der Schweiz auf.

Das Kulturarchiv pflegt ebenso Kontakte zu in- und ausländischen Institutionen, Universitäten und Bildungszentren. Im Tal ist der Bezug zu den Gemeinden, im Kanton zum Staatsarchiv Graubünden, dem Amt für Kultur, dem Institut für Kulturforschung Graubünden und der Denkmalpflege grundlegend wichtig.

Am 20. Oktober 2010 konnte der Vorstand des Kulturarchivs die Verantwortlichen des Amtes für Kultur, Frau Dr. Barbara Gabrielli, und ihren Mitarbeiter, Armon Fontana, empfangen. Auch den Vertretern der Oberengadiner Gemeinden konnte, wie jedes Jahr, am 10. Juni 2010 das Kulturarchiv gezeigt werden. Wichtig ist der Kontakt im eigenen Haus, der Chesa Planta, der insbesondere durch die gemeinsame Planung von Aktivitäten gepflegt wurde.

Die Präsidentin des Kulturarchivs hat den Kontakt zu den Museen Graubündens und der vom Kulturdepartement Graubünden in die Wege geleiteten „Netzwerk- Organisation“ aufgenommen. An verschiedenen Sitzungen wurde die Zusammenarbeit des Kulturarchivs mit den Museen vertieft. Auch mit dem Hotelarchiv Schweiz, Evelyne Lüthi-Graf, Graziella Borelli und Prof. Dr. Roland Flückiger, werden die Kontakte aufrechterhalten, um die Dokumentation der Hotels, sowohl jene des Kulturarchivs als auch des Hotelarchivs Schweiz, bekannt zu machen.

Von grosser Bedeutung sind nach wie vor die Kontakte zu den zahlreichen Privatleuten, die am Kulturarchiv interessiert sind oder beabsichtigen, Archivalien zu übergeben. Hier setzt sich der Vorstand nicht nur im Kulturarchiv, sondern vor allem im Engadiner Alltag ein.

Ebenso wichtig sind die Gespräche mit den Geldgebern, die der Institution die Grundlage zur Existenz ermöglichen. So besuchte der Bankier Hans Vontobel, 93-jährig, am 8. Juli das Kulturarchiv, um Vorabklärungen zur Unterstützung des Ausbaus eines Doppelraumes im Untergeschoss der Chesa Planta zu treffen.

Die Mitglieder des Kulturarchivs Oberengadin bilden ein wichtiges Beziehungsnetz, das der Institution eine breite Basis gibt, sei dies im fachlichen als auch im organisatorischen Bereich.

 

 

Abgeschlossene Arbeiten 2010: Inventarisationsarbeit und Bekanntmachung der Bestände

 

Einleitendes zur Inventarisationsarbeit

Die Inventarisationsarbeit im Kulturarchiv Oberengadin wird von drei bis fünf spezialisierten Fachkräften, die je nach Inhalt der zu inventarisierenden Bestände eingesetzt werden, ausgeführt. Damit eine Kontinuität in der Systematik gewährleistet ist, sind drei zuständige Personen im Kulturarchiv seit längerer Zeit angestellt. Die zusätzlichen Fachkräfte werden beratend beigezogen. Da die Archivalien des Kulturarchivs höchst vielschichtig sind, wird ein breitgefächertes Wissen abverlangt: Neben den weit verbreiteten Sprachen ist das Verständnis des Rätoromanischen zum Erkennen der Inhalte absolut notwendig; die Kulturdokumente sind verschiedenster Art, sie reichen von Manuskripten über Kopialbücher, seltene Schriften, Architekturpläne, Zeichnungen, Fotografien, Negativplatten bis hin zu naturwissenschaftlichen Aufzeichnungen.

Die Archivalien sind, zum Teil in Sammelpositionen, elektronisch erfasst. Weitere Tausende von Archivalien sind, jeweils nach Nachlass oder Schenkung eingeteilt, auf Listen und Inventarblättern aufgeführt. Die Visualisierung durch Digitalbilder vervollständigt die Information über die Dokumente.

 

Inventarisation Nachlass Familie Singer, Celerina

Der Nachlass der Familie Singer, bestehend aus mehreren tausend Briefen, Fotografien, Postkarten und Drucken aus der Zeit zwischen 1750 und 1950, wurde geordnet, nach Themen in Schachteln abgelegt und inventarisiert. Die Dokumente geben Auskunft über die Geschichte dieser Familie, die in Rom ein Kaffeehaus betrieben hat.

 

Inventarisation Nachlass Waldhaus Vulpera

Mehrere tausend Briefe, Rechnungen, Fotografien und Abbildungen, Prospekte, Bestellkarten und Postkarten wurden geordnet und inventarisiert. Die Dokumentation berichtet über die Geschichte des Hotels Waldhaus, den einzigartigen Bau, das Engagement der Hoteliers innerhalb des Tourismus und die Gäste, zudem über einige andere Themen wie die Strasse Vinadi–Samnaun und das Hotel Bellevue in Tarasp.

 

Inventarisation Palace Maloja

Rund 3000 Briefe, 1500 Fotografien, Pläne, gedruckte Dokumente, Kassa- und Gästebücher des Archivs Palace Maloja wurden geordnet, gruppiert, in Schachteln abgelegt und inventarisiert. Sie erzählen vom Werdegang eines Grandhotels und der Landschaft von Maloja. Rund 400 Negativplatten sind digitalisiert.

 

Inventarisation Schenkung Dolf Kaiser

Der Tausende von Briefen, Kopien von Dokumenten, Fotografien und Typoskripte umfassende Nachlass wurde geordnet, gruppiert, in Ordner und Schachteln abgelegt und inventarisiert. Der Nachlass des Familienforschers gibt Aufschluss über zahlreiche Engadiner Familien und deren Tätigkeit im Ausland (vor allem als Zuckerbäcker). Ein kleiner Teil der Dokumente ist im Buch „Fast ein Volk von Zuckerbäckern” von Dolf Kaiser publiziert.

 

Inventarisation Bestand Flück

Der Nachlass, bestehend aus rund 1000 Stichen und Drucken aus der Zeit zwischen 1700 und 1930, wurde gesichtet, gruppiert, in Listen erfasst und inventarisiert. Der Bestand ist eine sehr wichtige Bildquelle für die Engadiner Geschichte. Etliche Blätter sind Unikate oder seltene Ausgaben, die nirgendwo sonst auffindbar sind. Für das Kulturarchiv und für die Geschichte des Engadins deckt diese Dokumentation eine Zeitspanne ab, in welcher es noch keine Fotografie gab.

 

 

Aufbau einer Abteilung über Engadiner Hotellerie und Fremdenindustrie

 

Die im Rahmen der Forschungsarbeit über künstlerische Ausstattung von Oberengadiner Hotels zusammengetragenen Dokumente betreffen die Hotellerie und Fremdenindustrie des Engadins, zum Teil auch im Unterengadin, in Flims und in Bormio. Die Korrespondenz, Pläne, Fotografien aus verschiedenen Zeiten, Aufzeichnungen von Berichten, Restaurierungsberichte, seltene Broschüren und Publikationen wurden nach Themen unterteilt und eingeordnet. Es kommen laufend neue Dokumente hinzu, so kürzlich eine ausführliche Fotodokumentation der Firma Rödiger, Camastral, Surber und anderen über ausgeführte Restaurierungsarbeiten in den Hotels. Die Abteilung über Engadiner Hotellerie wird – insbesondere nach Erscheinen des Buches „The Magic Carpet – Kunstreise zu den Oberengadiner Hotels 1850-1914“(November 2010) – rege genutzt.

 

 

Vermittlung der Bestände des Kulturarchivs Oberengadin

 

Bekanntmachung des Archivs durch Führungen

Während des ganzen Jahres haben Giuliano Pedretti und Dora Lardelli donnerstags 16.00 und 17.00 Uhr und oft auch ausserhalb dieser Termine interessierte Besucher durch die Räume geführt. Die Führungszeiten wurden im Radio, in Zeitungen, im Internet, in Programmheften und auf Plakaten bekannt gegeben.

 

Bekanntmachung des Archivs durch Auskünfte und Programme für Schüler und Studenten

Zahlreiche junge Leute, teils einzeln, teils in Gruppen oder als Klasse, sind an das Kulturarchiv gelangt um Auskünfte über die Kultur des Engadins zu erhalten oder Unterlagen einzusehen. Die Dokumente sind für verschiedene Matura- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen verwendet worden. Auf Anfrage der Schüler hat das Archiv etliche Digitalaufnahmen hergestellt und zu einem minimalen Tarif zur Verfügung gestellt (damit Studierende mit reduziertem Budget diese auch nutzen können).

Das Archiv hat didaktische Blätter zusammengestellt, die für Führungen mit Schulklassen eingesetzt wurden (Academia Engiadina, Kaufmännische Berufsschule u.a.).

 

Buch „The Magic Carpet, Kunstreise zu den Oberengadiner Hotels, 1850–1914”

Nach langer Vorbereitungszeit ist das Buch „The Magic Carpet” der Kunsthistorikerin Dora Lardelli beim renommierten Kunstverlag SKIRA aus Genf und Mailand in italienischer und deutscher Sprache erschienen. Das umfangreiche Werk ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit der Autorin beim Institut für Kulturforschung Graubünden. Darin sind zahlreiche Dokumente des Kulturarchivs, vor allem des Dekorationsmalers Kaspar Donatsch, publiziert. An den gut besuchten Buchvorstellungen in der Kantonsbibliothek Chur (23. November 2010), dem Kulm Hotel St. Moritz (4. Dezember 2010) und dem Engadiner Museum (14. Dezember 2010) bekam das Kulturarchiv viel Publizität, auch im Radio und im Fernsehen.

 

Zurverfügungstellung von Dokumenten

Zahlreiche Archivbenutzer, Verlagshäuser, Architekten und andere Interessierte sind auf Anfrage mit Fotokopien, Digitalaufnahmen und Auskünften bedient worden. Die Dokumente sind in verschiedensten Zeitungen, Zeitschriften und Büchern, stets mit dem Hinweis auf das Kulturarchiv Oberengadin als Quelle, publiziert oder für Filme verwendet worden.

 

 

Laufende, nicht abgeschlossene Projekte im Jahr 2010

 

Einrichtung Depot

Die Finanzierung des neuen Depots, das im Untergeschoss eingerichtet werden soll, ist grösstenteils gesichert und Bewilligungen sind eingeholt worden. Die Einrichtung ist für 2011 geplant. So kann der umfangreiche Nachlass über Brauereien in den Alpen von Gino Späth fertig inventarisiert und eingeordnet werden. In den Räumen sollen auch weitere Nachlässe, die provisorisch in anderen Räumen lagern, eingeordnet werden.

 

 

Personal und Arbeitsleistung des Kulturarchivs

 

• Archivleiter: Giuliano Pedretti und Dora Lardelli

• Sekretariat, Rechnungswesen, Inventarisation: Ursula Zischg

• Inventarisation: Edith Wetzel

• Raumpflege: Lydia Albrecht und Elisabeth Schmidt

• Beratung: Vorstand mit Poldi Berchtold, Patrick Blarer, Dolf Kaiser, Dora

Lardelli, Dr. Silvio Margadant, Giuliano Pedretti, Florio Puenter und Gian-Reto

Rainalter

• Praktikant: Andrea Fanconi aus Celerina, Kulturstudent in Deutschland

• Weiterbildungsvolontariat: Gabi Böckli aus Winterthur, Lehrerin

Insgesamt wurden etwa 4000 effektive Arbeitsstunden geleistet, davon rund 2000 bezahlte und 2000 unentgeltliche (unentgeltlich: Giuliano Pedretti ca. 1200 Stunden, Dora Lardelli 180 Stunden und weitere, siehe Abschnitt „Dank“).

 

 

Ausstellungen des Kulturarchivs

 

Angelo Klainguti (1835–1901). Die Entdeckung eines genialen Pionierfotografen

Hotel Laudinella (Foyer), St. Moritz, 6. April 2009 bis 30. März 2010

An der Eröffnung sprachen Giuliano Pedretti, Dora Lardelli und die Enkelin Lisa Gachnang. Die Ausstellung erntete grossen Erfolg und wurde im Radio, im Fernsehen und in den Zeitungen ausführlich bekannt gemacht.

 

„Schön gekleidet zum Ball – kreative Frauenarbeit 1850 bis 1914”

Hotel Laudinella (Foyer), St. Moritz 9. Juni 2010 bis 30. April 2011

Giuliano Pedretti und Dora Lardelli haben vor einem interessierten Publikum die Vernissageansprachen gehalten. Die Ausstellung über die faszinierende Mode der Belle Epoque im Engadin bestand aus Fotografien, Drucken aus Modejournals und einigen Objekten, die vor allem im Kulturarchiv aufbewahrt sind.

 

Aquarelle von Anita La Roche

Evangelisches Kirchgemeindehaus Celerina, seit 2003

Ausgeliehen: Sieben Aquarelle und ein Pastell

 

Die schöne Welt der Hotels – Farben und Formen der Engadiner Belle Epoque

Kulm Hotel, St. Moritz, 4. Dezember 2010

Die Ausstellung begleitete die Buchvernissage „The Magic Carpet”, mit Ansprachen von Massimo Vita Zelman, Direktor des SKIRA-Verlages, Marcus Casutt, Leiter der Denkmalpflege Graubünden und der Autorin. Die Radiotelevisione svizzera di lingua italiana erstattete darüber einen Bericht.

 

 

Leihgaben an Ausstellungen

 

Bobmuseum, Celerina

Gemeindeschulhaus Celerina, seit 2004

Ausgeliehen: Drei Bobschlitten

 

Bergbaumuseum, Davos

Ausstellung über Bergbau, seit 1996

Ausgeliehen: Dokumente zum Bergbau aus dem Nachlass Berry-Rocco

 

Hotel Albula, La Punt

Ausstellung im Restaurant, seit 2005

Ausgeliehen: Erstes Plakat „Drahtseilbahn Muottas Muragl bei Samedan“, 1908

 

Hotel Kronenhof, Pontresina

Im Raum, wo sich früher der Cor Viril traf und sang, seit 1998

Ausgeliehen: Bild „Coro Viril d’Engiadina“, 1903

 

Museo Ciäsa Granda, Stampa

Ausstellung über das Bergell und die Künstlerfamilie Giacometti, seit 2005

Ausgeliehen: Sechs Bilder von Elvezia Michel

 

Chesa Planta, Zuoz

Ausstellung über Gletscher

Ausgeliehen: Sechs aufgezogene Fotos von Elizabeth Main

 

La Tuor, Samedan

Ausstellung über verschiedene Aspekte des Engadins

Zirka 200 digitalisierte Aufnahmen zu Elizabeth Main, Johann Luzi Krättli, Kaspar Donatsch, Elvezia Michel, Elias Emanuel Schaffner, Angelo Klainguti und zu den Themen „Il foraiter”, Sport, Olympische Winterspiele, usw.

 

 

Blick ins Besucherbuch

 

21. Januar 2010

Prof. Dr. Andreas Gigon, ETH Zürich

„Bin, wie offenbar auch viele andere Besucher/innen des Kulturarchivs Oberengadin, ‚erschlagen’ von der Fülle, der Vielfalt und der Qualität aller Dokumente. Und die begeisterte, fachkundige Führung durch Herrn Pedretti war ein positives Erlebnis! Herzlichen Dank.”

 

1. April 2010

Celestin Rohner, Uetikon am See

„Habe mich im Archiv über das Künstlerschaffen im Engadin erkundet. Ich arbeite an meiner Diplomarbeit zum Thema Kunsthaus Engadin.”

 

23. Mai 2010

Katja Schneider und Verena Bauer, Chur

„Wir sind begeistert von dem hier erlebten Engagement, der Freude und Leidenschaft. Wir sind Studenten der HTW Chur und dank unseres Kulturprojektes durften wir die Chesa Planta besuchen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!“

 

29. Juni 2010

Fondation Beyeler, Riehen mit Ulf Küster, Guido Magnaguagno und Diana Segantini

 

15. Juli 2010

Matthias Rohrbach, Brigit Rufer und Regula Zweifel: „Sternstunde im Archiv für das Team La Tuor”

 

9. August 2010

Edith Prescott, Ottawa, Kanada: „Forschung über die Familie Jenny-Gilly“

 

11. August 2010

Graziella Bucellati Mantovani, Mailand

 

13. September 2010

Berufsmaturaklasse, Kaufmännische Berufsschule, Samedan

 

17. September 2010

Gymnasialklasse 1bN, Zürich-Stadelhofen

 

 

Der Vorstand

 

Der Vorstand traf sich zu zwei ordentlichen Sitzungen, dazu fanden zahlreiche Besprechungen statt. Zur Sprache kamen vor allem finanzielle Probleme und die Bekanntmachung des Archivs bei den Behördestellen. Besprochen wurde auch der geplante Ausbau und die Finanzierung des Doppelraumes im Untergeschoss der Chesa Planta. Die Vorstandsmitglieder haben das Kulturarchiv an verschiedenen Vernissagen, Vorträgen und anderen Anlässen repräsentiert.

 

 

Der Verein

 

Die Mitgliederversammlung des Kulturarchivs Oberengadin fand am 20. August 2010 in der Chesa Planta, Samedan, statt. Ende 2010 zählte der Verein Kulturarchiv Oberengadin 147 Einzelmitglieder, 79 Life-Members, fünf Kollektiv- und vier Ehrenmitglieder. Erfreulicherweise ist die Mitgliederzahl leicht angestiegen.

Die Mitglieder haben grosse Besorgnis gezeigt wegen der fehlenden finanziellen Mittel des Kulturarchivs und einige haben sich tatkräftig eingesetzt. So hat Jon Manatschal beim Kreis Oberengadin einen Vorstoss in Form eines Postulates eingereicht, um eine Unterstützung des Kulturarchivs zu erreichen. Werner Beyeler hat mit dem Vorstand der Gemeinde St. Moritz Kontakt aufgenommen um eine Verdoppelung des Beitrages zu erwirken.

 

 

Herzlichen Dank allen freiwilligen Mitarbeitern und allen Privaten, Firmen und Institutionen, die finanzielle Beiträge gemacht haben! Siehe kompletten Jahresbericht (Link zum PDF-Download am Fuss dieser Seite) für die diesbezüglichen Details.

 

 

Protokoll, Pressespiegel, Bilanz und Erfolgsrechnung sowie die Mitgliederliste können ebenfalls dem PDF des kompletten Jahresberichts entnommen werden.

 

 

Giuliano Pedretti, Vizepräsident

Lic. phil. Dora Lardelli, Präsidentin

 

 

 



Download Jahresbericht 2010 (PDF)