Das Kulturarchiv Oberengadin besitzt aus der Zeit von 1600 bis heute rund:

 

50'000 Fotonegative, 20'000 Postkarten, 10'000 Originalbriefe, 10'000 Kopialbriefe, 5000 Fotografien, 5000 Bücher, 4000 Architekturpläne, 3200 Herbarblätter, 3000 Zeichnungen, 3000 Diapositive, 800 Dekorationsschablonen, 300 Ölbilder und Aquarelle, 100 Plakate, zahlreiche handschriftliche Aufzeichnungen, Typoskripte, Kassabücher, Kollegbücher und auch einige Gegenstände.

Das Kulturarchiv Oberengadin ist nach dem Vorbild des Staatsarchivs Graubünden nach Nachlässen und Schenkungen geordnet. Dies bietet den Vorteil, dass die Persönlichkeiten und ihre Tätigkeit ausführlich dokumentiert werden können und eine interdisziplinäre Forschungsweise möglich wird.

 

 

Das Archiv wird von Forschern, Einheimischen oder Gästen, aber auch immer mehr von Schülern und Studenten benutzt.